Historie


Zeittafel zur Ortgeschichte


1256 Die früheste Kunde von Kunow oder Conow, wie in den alten Urkunden der Name meistens geschrieben wurde, zeigt den Ort im Lehnbesitz der im 17. Jahrhundert ausgestorbenen Familie Melsholt oder Elsholz, die hier sehr wahrscheinlich schon im Jahre 1256 ansässig war. Nach dem Ortsnamen wurde ein Teil der Familie die Conowsche Linie genannt.
1281 In einer Urkunde von 1281 bestätigt Herzog Bogislav IV. von Pommern dem Nonnenkloster zu Gartz das durch den Ritter Heinrich de Thenis ihm übertragene Patronat (Schutz-, Schirmherrschaft) der Kirche in Conow. (nachzulesen im Pommerschen Urkundenbuch III, 447)
1338 Die Herzöge Otto I. und Barnim III. von Pommern versprechen auf dem Reichstag zu Frankfurt am Main, wo ihre Reichsunmittelbarkeit anerkannt wurde, die Grenzfeste Zweiraden (bei Neue Mühle) ihren derzeitigen Besitzern Rudolf von Melsholtz und seinen Vettern abzukaufen und zu zerstören.
1348 Pestepidemie in Pommern
1481 Johann Graf von Hohenstein erwirbt Stadt und Schloss Schwedt. Mit den bereits zuvor gekauften Besitzanteilen in Flemsdorf, Conow, Berkholz, Blumenhagen, Gatow und Hohenfelde entsteht so die Herrschaft Schwedt.
1561 Kanzler von Wolde wird die Anwartschaft auf Conow erteilt, da die Conowsche Linie der Elsholze dem Erlöschen entgegengeht.
1562 Die Conowsche Linie erlischt 1562, worauf, nachdem schon vorher eine zweite Linie, die Woldiner Linie erloschen war, die überlebende, vertreten durch die Brüder Jaspar und Hans von Elsholz, zu Grüneberg in der Mark, Ansprüche an die nachgelassenen Güter derselben geltend macht.
1563 Da der Herzog von Pommern den Lehnbrief vernichten ließ, strengen die Brüder von Elsholz wegen der Lehnsfolge in den Pommerschen Gütern Conow gegen diesen einen Rechtsstreit an. Der führt zu vielen weitläufigen Verhandlungen. Zu seiner Entscheidung wird auch das Wappen der Familie, welches in den verschiedenen Linien unterschiedliche Attribute zeigte, gezeichnet. Es soll dadurch ermittelt werden, ob bei der verschiedenartigen Schreibung des Namens – Welsholt, Melsholt und Elsholt – die Familie auch wirklich dieselbe sei und stets dasselbe Wappen geführt habe. Kanzler von Wolde ergreift am 21. Februar unter Vorbehalt der Witwe des Joachim von Elsholz, des letzten Vertreters der Conowschen Linie, von dem Gute Besitz.
1569 Die Akten über diesen Prozess gehen indes nur bis 1569. Von den zur Entscheidung eingesetzten neun Schiedsrichtern sind schon sechs gestorben, so dass die Gebrüder von Elsholt sich beim Herzog über den langsamen Gang bitter beklagen und zugleich bitten, denselben endlich nach dem Recht zu entscheiden, da sie sonst durch die vielen Prozesskosten an den Bettelstab kommen würden.
1596 Der Edle und Erbsessene Hans von Wolden verstirbt am 9. Dezember im Alter von 43 Jahren. Die Grabplatte mit Wappen und Inschrift befindet sich in der Kirche.
1618 Im dreißigjährigen Krieg brennt die Kirche aus. (Der Innenraum der Kirche wird im 17./18.Jhd. neu gestaltet, die Zerstörungen des Krieges werden beseitigt.
1656 Im Jahre 1656 gehörten zum Amte Schwedt an Städten und Dörfern: Schwedt, Vierraden, Heinersdorf, Neuhausen, Blumenhagen, Gatow, Meyenburg, Hohenfelde, Berkholz und Cunow
1686 Am 4. März bringen der Holländer van Couverden und französische Refugies (Flüchtlinge) den Tabakanbau und den Seidenanbau nach Schwedt und Umgebung.
1691 Um die Arbeiten im Tabakanbau besser zu organisieren, erließ das Amt Schwedt im Januar 1691 eine Verordnung zum Tabakanbau. In dieser Verordnung wurden namentlich Leute festgelegt, die im Tabakanbau und in der Ernte helfen mussten.
1702 Am 16.12.1702 wird von Schwedt aus eine Dorf- und Ackerordnung für alle Gemeinden erlassen.
1709 Die erste aufgezeichnete Taufe wird in der Cunower Dorfkirche durchgeführt.
1717 Durch die Ordre von 1717 wurden auf dem Lande die Schulen eingeführt. Die Ordre beinhaltete den Schulzwang für alle.
1719 Am 17. Mai wird der Altar in der Kirche aufgestellt. Der Aufsatz ist eine Kombination von Schnitzwerk und Malerei. In den Wangen aus schwungvollen Akanthusranken findet man Bildmedaillons des Stifters von Wolde und seiner Frau.
1723 Der Obrist-Leutnant Bogislaw von Wolde verkauft das Gut Cunow am 1. Juni an Anna Sophie von der Albe. Einem Vergleich zufolge soll es erst nach 20 Jahren wieder käuflich sein.
1726 Nach dem Kontrakt vom 15. Juni kauft Markgraf Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt das Gut Cunow für 22350 Thaler.
1771 Nach dessen Tod am 4. März fallen seine Allodialgüter (persönlicher Grundbesitz), darunter auch Cunow, am 21. September an seine drei Töchter.
1773 Im Jahre 1773 wurde eine Verfügung zur "Kultivierung von Maulbeerbäumen" für die Uckermark herausgegeben. So entstanden zu dieser Zeit überall im Kreise Maulbeerplantagen als Grundlage für die Seidenraupenzucht.
1775 Die Schwestern besitzen die Güter eine Zeit lang gemeinsam, setzen sich aber durch Vergleich vom 22. und 25. August auseinander. Sie lassen das Los entscheiden. Auf einem steht das Gut Cunow zum Wert von 36000 Thalern. Es fällt der Landgräfin Phillipine Auguste Amalie von Hessen-Kassel zu.
1779 Cunow besitzt ein Vorwerk mit einer Schäferei, eine an der Grenze zu Blumenhagen gelegene Windmühle, dazu 18 Bauern, wovon 13 2/3 Bauern zu dem Randowschen Kreise und die übrigen zu dem Stolpirischen Kreise der Uckermark gehören, 13 Wohnungen für Einlieger, einen herrschaftlichen Krug, eine Schmiede, einen Schulmeister und eine Kirche, welche ein Filiale von Woltersdorf in der Pencunschen Synode war.
1788 Die Landgräfin verkauft Cunow zusammen mit Fiddichow für 85000 Thaler an König Friedrich Wilhelm II.. Von da an ist es Bestandteil des Landesherrlichen Domänen-Amtes Schwedt.
1805 Cunow ist teils pommerisch, teils brandenburgisch. Fünf Ganzbauern, sechs Einlieger, Schmiede, Krug und Windmühle mit im ganzen 14 Hufen machen den märkischen Anteil aus, der der Herrschaft Schwedt gehört.
1806 König Friedrich Wilhelm III. ist gezwungen, alle seine ererbten Domänen zum Gemeingut der Staatsgesellschaft zu erklären und einen großen Teil derselben zu verkaufen, so auch Cunow.
1812 Am 20. Mai wird das Gut Cunow von der königlichen Regierung durch das Departement der Staatseinkünfte an den bisherigen Pächter Friedrich Froreich verkauft.
1817 Der Ort Cunow wird dem Kreise Randow einverleibt.
1819 Sieben Jahre blieb das Gut Cunow im Besitz des Pächters bis es dann 1819 an Ernst Voß übergeht.
1829 Dieser verkauft es an Hermann Kolberg.
1837 Am 25. November wird zwischen dem Ritterschaftsrat von Winterfeld auf Hohenfelde und dem Bauern Martin Brauer aus Cunow ein Kaufvertrag abgeschlossen. - Das Vorwerk Niederfelde wird gegründet.
1842 Am 28. Februar wird in einem Rezess (Vergleich, Vertrag) die Gemeinschaft des Dorfes Cunow mit dem Randower Kreis aufgehoben.
1850 Das Gut Cunow beginnt mit dem Bau eines Schulhauses.
1865 Die Bevölkerung beträgt 120 Haushalte mit 603 Einwohnern.
1882 In Cunow gibt es einen Männer-Gesangsverein.
1894 Die erste aufgezeichnete Trauung wird in der Cunower Dorfkirche durchgeführt.
1901 Eine Feuerlöschordnung wird beschlossen.
1902 Auf einer Sitzung der Gemeinde wurde über die Anschaffung einer Gemeindewaage (Größe bis 750 kg) zur Verwiegung des Tabaks abgestimmt.
1910 Seit 1910 wird Cunow mit K geschrieben.
1911 Kunow verhandelt mit der Post über eine Einrichtung einer öffentlichen Fernsprechstelle. Der Kunower Dorfteich ist ausgetrocknet.
1914 Der 2. August ist der erste Mobilmachungstag zum 1. Weltkrieg. An diesem Tage werden die Kriegsteilnehmer in Kunow eingesegnet.
1917 Am 17. Juli wird die große Glocke (Gewicht etwa 10 Zentner) vom Kunower Kirchturm heruntergebracht, nachdem sie vorher zertrümmert worden war.
1919 Nach dem Ende des 1. Weltkrieges findet zum ersten Mal wieder ein Kinderfest statt.
1920 Am 25. Mai wird Kunow und seine Umgebung von einem orkanartigen Unwetter heimgesucht, das noch nie da gewesene Wassermassen zurücklässt. Noch am 30. Mai zeugen viele Rinnsale von den gewaltigen Wassermengen, die über Kunow hernieder gegangen sind.
1921 Am 1. Mai wird zu Ehren der im 1. Weltkrieg gefallenen Kunower Soldaten ein Denkmal errichtet. Den Stein, der Teil eines riesigen Findlings ist, stiftet Rittergutsbesitzer Meyer.
1924 Die Kunower Kirche erhält drei neue Glocken aus Stahl mit einem Gewicht von 626 kg, 352 kg und 254 kg.
1927 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Kunow.
1931 Am 29. Juli erfolgte von Schwedt aus die Ankündigung, dass eine Postautolinie nach Kunow kommen soll.
1934 Bis 1934 ist die Pfarrei Woltersdorf für Kunow zuständig. Nach ihrer Auflösung kommt die Gemeinde Kunow zusammen mit der Gemeinde Jamikow nach Kummerow.
1935 Das Vorwerk Niederfelde wird aufgesiedelt. Es entstehen neun Bauernhöfe.
1939 Der Kreis Randow wird aufgelöst. Die Gemeinde Kunow wird dem Kreis Greifenhagen zugeordnet. Der Ort hat 120 Haushalte und 441 Einwohner.
1945 Kunow gehört bis zum Jahre 1945 zum Kreis Greifenhagen im Regierungsbezirk Stettin. Nach dem 2. Weltkrieg werden die Staatsgrenzen neu gezogen. Die Gebiete östlich der Oder und damit auch die Stadt Greifenhagen gehören jetzt zur Volksrepublik Polen.Kirchlich gehört Kunow ab 1945 zur Landeskirche Greifswald. Im Zuge der Bodenreform entsteht der Kunower Ortsteil Vogelsangsruh. Kunow hat 1140 Einwohner und ein Gemeindegebiet von ca. 1250 ha.
1950 Die Einwohnerzahl geht auf 960 zurück.
1951 32Jugendliche aus Kunow fahren zu den Weltfestspielen nach Berlin.
1952 Infolge der Gebietsreform in der DDR werden die Kreise verkleinert, die Länder aufgelöst und die Bezirke als neue Verwaltungseinheiten einer Zentralregierung gebildet. Die Uckermark wird geteilt. Die Kreise Prenzlau und Templin gehören von da an zum Bezirk Neubrandenburg, der Kreis Angermünde, zu dem auch Kunow gehört, zum Bezirk Frankfurt/Oder.
1954 Übergabe einer Tragkraftspritze und eines gebrauchten Anhängers an die Kunower Feuerwehr.
1956 Aus dem ehemaligen örtlichen Landwirtschaftsbetrieb wird im Mai von 12 Landarbeitern und werktätigen Einzelbauern die LPG "Vorwärts" gegründet.
1957 Am 2. Juni feiert die Gemeinde Kunow ihr 700jähriges Bestehen. Der 1955 erstmals genutzte Maulbeerbestand bringt in dieser Saison 5,6 Kilo Kokons für die Seidenherstellung.
1960 Anschaffung eines neuen Tragkraftspritzenanhängers für die Feuerwehr.
1965 Im Ort wird eine Jugendmannschaft im Fußballbereich gegründet.
1966 Im Jahre 1966 wird mit dem Bau eines 18 WE-Blockes begonnen.
1970 Die Einwohnerzahl Kunows beträgt 406. Nachdem die Auflösung der Kunower Dorfschule beschlossen ist, findet letztmalig eine Einschulung statt.
1971 Im September wird die erste Männermannschaft des Fußballverein "BSG Traktor Kunow" von Edgar Hutschenreiter gegründet (30 Mitglieder).
1972 Seit 1972 gehört Kunow kirchlich zur Landeskirche Berlin-Brandenburg, Kirchenkreis Angermünde. Die Pfarrstelle in Kummerow wird aufgehoben und Kunow von Vierraden als selbständige Tochtergemeinde übernommen. Die nötigsten Kirchenakten aus Kummerow übernimmt Pfarrer Schwan aus Vierraden. Kunow erhält ein eigenes Kirchensiegel, bisher wurde das von Woltersdorf mitgenutzt.
1976 Durch den Anbau an das Gemeindehaus wird im Ort wieder eine Gaststätte eröffnet. Der Kindergarten auf dem Kasernenhof wird geschlossen. Alle Kinder von Kunow gehen nach Hohenfelde.
1979 Am 6. Juli wird auf einer gemeinsamen Sitzung der Abgeordneten der Stadt Vierraden und der Gemeinden Gatow, Blumenhagen, Kunow und Kummerow der Gemeindeverband Vierraden gebildet. Der neu gebildete Gemeindeverband hat damit insgesamt 1643 Einwohner.
1985 Die zu Kunow gehörenden Müllerberge sind Austragungsort des 3. Wertungslaufs zur DDR-Meisterschaft im Moto-Cross in der Klasse bis 250 ccm.
1986 Kunow hat 258 Einwohner und 118 Wohnungen. Die Verkaufseinrichtung wird rekonstruiert und renoviert. Eine Schwesternstation ist im Ort vorhanden.
1988 Einrichtung einer Kinderkrippe im Gemeindehaus unter der Trägerschaft der LPG Tierproduktion.
1989 Im Wendejahr hat Kunow 263 Einwohner.
1990 Der Kindergarten kehrt zurück nach Kunow und hat sein Domizil im Gemeindehaus. Im Juni findet das alljährliche Kinderfest statt.
1991 Die ehemalige Verkaufseinrichtung der BHG wird zum Jugendklub. Eine Trauerfeierhalle befindet sich im Bau. Ein Frisörsalon eröffnet im Gemeindehaus. Am 13. Dezember wird die Agrar Produkt GmbH gegründet.
1992 Der Gebietsänderungsvertrag zur Eingemeindung Kunows nach Schwedt/Oder wird unterzeichnet. Die Straßenbauarbeiten beginnen. Alle Hauptachsen bekommen eine Bitumenschicht und Bürgersteige, insgesamt 1918 m. In Kunow gibt es einen Konsum und einen Dorfkrug, einen privaten Getränkestützpunkt, einen Frisör, die Raiffeisenzahlstelle sowie eine Kindertagestätte. Beim Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat Zukunft" belegt Kunow den 2. Platz.
1993 Am 5. Dezember wird die Eingemeindung Kunows nach Schwedt/Oder rechtskräftig. Die Einwohner des Ortes haben sich in einer Volksabstimmung dafür entschieden. Mit der Eingemeindung nach Schwedt wird die Freiwillige Feuerwehr Kunow zum Löschzug 5 der Freiwilligen Feuerwehr Schwedt/Oder.
1994 Die Feuerwehr formiert sich neu. Sie erhält ihr erstes Fahrzeug und bezieht eine ehemalige Werkstatt im Nicolaiweg als neues Gerätehaus.
1995 Am 29. März besucht Peter Schauer, Bürgermeister von Schwedt/Oder, den Ortsteil Kunow. Anlass ist ein Chroniknachmittag, der von einer Mitarbeiterin des Stadtarchivs durchgeführt wird.
1996 In der Kindertagesstätte wird für die Schulkinder ein Hortraum eingerichtet. Die Friedhofsmauer wird von ABM-Kräften saniert und restauriert. Am 21. September wird die Jugendfeuerwehr gegründet.
1999 Am 12. März wird der Kunower Dorfverein e.V. gegründet.
2000 Das traditionelle Dorf- und Kinderfest findet im Juni statt. Am 30. September führt die Gemeinde Kunow ihr 1. Erntefest nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten durch.
2001 Die Freiwillige Feuerwehr feiert ihr 80jähriges Bestehen. Kunower Konfirmanden treffen sich nach 50 Jahren zur Goldenen Konfirmation in der Vierradener Kirchruine.
2002 Das 2. Erntefest findet am 7. September statt. Kunow hat 428 Einwohner. Im Oktober wird mit dem Neubau des Feuerwehrgebäudes begonnen.
2003 Die Feuerwehr feiert Richtfest und Einweihung des neuen Gebäudes. Die Kirchturmspitze wird saniert.
2004 Im Keller des Gemeindehauses wird ein Feuerwehrmuseum eröffnet. Das Erntefest jährt sich am 18. September zum 3. Mal.
2005 Der Fachausschuss Feuerwehrhistorik des Landesfeuerwehrverbandes tagt in Kunow. Die Feuerwehr Kunow und die polnische Feuerwehr Sobieradz unterzeichnen einen Partnerschaftsvertrag. Am 18. Juni feiert der Fußballverein "Fußballfreunde Kunow 65 e. V." sein 40jähriges Bestehen.
2006 Am 25. und 26. August 2006 findet die 750-Jahr-Feier unseres Dorfes statt.
2007 Gründung des Feuerwehrhistorikvereins Kunow e. V. am 25. Januar 2007.
2009 Das traditionelle Volks- und Kinderfest wird aus Anlass des 10jährigen Jubiläums des Kunower Dorfvereins e.V. sowie des 5jährigen Bestehens des Feuerwehrmuseums als gemeinsame Feier von Dorfverein und Feuerwehrhistorikverein Kunow e. V. am 13. Juni 2009 gefeiert.
2011
Im Mai findet die feierliche Eröffnung des Neubaus des Feuerwehrmuseums für die Öffentlichkeit statt.
Am 2. Juli wird anlässlich des  traditionellen Volks- und Kinderfestes der neue Ortsstein vor dem Gemeindehaus in Kunow eingeweiht..

2013 Durch das Engagement des Freundeskreises Sanierung Kunower Dorfkirche und Fördermittel der Stiftung KIBA, des Bundes und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, wurde 2013 mit der Sanierung der Kirche begonnen.
2014


2016





2017
Am 13.September feierten wir mit einem großen Festumzug unser Erntefest. An dem Festumzug beteiligten sich über 70 Fahrzeuge.


Der 10. September war für die Kunower ein ganz besonder Tag. An diesem Tag fand unser Erntefest statt. Der große Festumzug  zum 760 sten Jubiläum von Kunow wurde  angeführt vom Fanfarenzug Potsdam. Um 18:00 Uhr eröffnete Pfarrerin Frau Zepke den Gottesdienst und zum  1. Mal nach der langen Sanierung unserer Dorfkirche läuteten die Glocken wieder.

Am 18.10.2017 wurde die Handschwengelpumpe vor dem Haus von Werner und Renate Mundt eingeweiht. Gebaut wurde sie vom Pumpenbauer Mike Schmiedel. Am Ende des Monats Oktober erfolgte auch noch der Einbau der Turmuhr in unserer schönen Dorfkirche mit einem elektrischen Läutwerk.



Weitere Informationen zur Geschichte Kunows, über die Kirche und die Bewohner des Ortes sind nachzulesen in der Festschrift "750 Jahr Kunow  1256 – 2006", die im August 2006 vom Kunower Dorfverein e.V. herausgegeben wurde.